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HOAI 2021 verabschiedet

IKS kritisiert fehlenden Hinweis zur Angemessenheit der Honorare

Am 6. November hat der Bundesrat die HOAI 2021 verabschiedet, die somit zum 1. Januar 2021 in Kraft tritt. Die nach dem EuGH-Urteil vom 4. Juli 2019 zunächst eingetretene Rechtsunsicherheit ist nunmehr beseitigt. Die HOAI bleibt auch in Zukunft eine verlässliche Grundlage für die Beschreibung und Kalkulation von Ingenieurleistungen. Für Bauphysiker, Geotechniker, Vermesser sowie Umweltplaner konnte darüber hinaus eine wichtige Verbesserung erreicht werden: Deren Fachplanungsleistungen sind, sofern in Anhang 1 fixiert, künftig den Grundleistungen der HOAI gleichgestellt.

Bei so vielen guten Nachrichten erscheint es wie ein Schönheitsfehler, dass man sich nicht zu einem Hinweis zur Angemessenheit der Honorare durchringen konnte. Immerhin findet sich ein solcher in der Begründung und in dem der neuen HOAI zugrunde liegenden ArchLG.

Doch handelt es sich tatsächlich nur um einen Schönheitsfehler? „Leider nicht, denn hier spiegelt sich eine Tendenz wider.“ resümiert der Vizepräsident der Ingenieurkammer Sachsen, Dr.-Ing. Hans-Jörg Temann: „Die Vergabe von Ingenieurleistungen wird immer häufiger auf das Kriterium „niedrigster Preis“ reduziert – auch und gerade bei öffentlichen Auftraggebern. So wird der gesetzlich vorgeschriebene Leistungswettbewerb sukzessive ausgehöhlt und auf überzogene Referenzanforderungen reduziert. Für die bewährten mittelständischen Bürostrukturen sind die Folgen solcher Entwicklungen fatal. Sie führen zur Erosion der wirtschaftlichen Basis, zu Personal- und Nachwuchsmangel, fehlender Nachfolge bis hin zu Geschäftsaufgaben.“

Die großen ökonomischen und ökologischen Herausforderungen, vor denen unsere Gesellschaft steht, lassen sich ohne qualifizierte, kreative und unabhängige Ingenieure nicht bewältigen. Qualität im Baubereich ist ohne angemessene Honorare nicht zu haben. Es wäre aus Sicht der Ingenieurkammer Sachsen ein wichtiges Zeichen gewesen, dies in der neuen HOAI zum Ausdruck zu bringen.

Hier finden Sie die aktuelle Pressemitteilung der BIngK zum Thema

INGletter 22/2020 vom 24.11.2020 - Inhaltsverzeichnis

  • Die Ingenieurkammer Sachsen im Wandel
  • Fotowettbewerb "Projekte sächsischer Ingenieure"
  • Schülerwettbewerb Junior.ING
  • Förderungen für die Digitalisierung des Mittelstands
  • Nachhaltiger Strukturwandel in Braunkohlegebieten
  • Infrastrukturatlas Deutschland
  • VDI-/IW-Ingenieurmonitor
  • Machbarkeitsstudie für ein Bundesförderprogramm „Dach- und Fassadenbegrünungen“
  • Seminare und Veranstaltungen

Schülerwettbewerb Junior.ING 2020/21 „Stadiondach – durchDACHt konstruiert

Noch bis 30. November anmelden und dabei sein

Wer plant und baut in Sachsen das durchdachteste Stadiondach? Auch im gerade laufenden Schuljahr 2020/21 ist der Schülerwettbewerb Junior.ING der Ingenieurkammern ausgeschrieben. Zum Thema „Stadiondach – durchDACHt konstruiert“ können sich Schülerinnen und Schüler noch bis 30. November 2020 für den Wettbewerb registrieren.

Im Frühling 2021 sollen die Modelle fertiggestellt werden und dabei auch halten, was sie versprechen: die stabile Dachkonstruktion einer Stadion-Zuschauertribüne muss mindestens eine Last von 250 g tragen. Bei der Gestaltung sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt. Informationen zu Abmessungen und Materialien stehen in den Wettbewerbsbedingungen und den FAQs, die unter junioring.ingenieure.de heruntergeladen werden können. Zugelassen sind Einzel- und Gruppenarbeiten von Schülerinnen und Schülern allgemein- und berufsbildender Schulen.

Der Wettbewerb wird ausgelobt von den Länderkammern sowie der Bundesingenieurkammer und zählt mit rund 5.000 Teilnehmern zu einem der größten bundesweiten Schülerwettbewerbe. Die Sieger der beiden Alterskategorien (I bis Klasse 8 und II ab Klasse 9) aus den 15 Landeswettbewerben sind für den Bundeswettbewerb qualifiziert. Die finale Preisverleihung soll im Deutschen Technikmuseum in Berlin stattfinden.

Wir hoffen auf eine rege Teilnahme in unserem Bundesland „Sachsen – Land der Ingenieure“. Den genauen Abgabetermin für die fertigen Modelle teilen wir allen registrierten Teilnehmer*innen Anfang nächsten Jahres persönlich mit. Außerdem informieren wir auf unserer Website unter Junior.ING über gegebenenfalls notwendige Anpassungen im Laufe des Wettbewerbs aufgrund der Corona-Pandemie, bspw. zu den Modalitäten der geplanten Abgabe der Modelle oder der Preisverleihung.

Pressemitteilung als Pdf

MAINZER ERKLÄRUNG der Präsidenten der Ingenieurkammern der Länder

Ingenieurinnen und Ingenieure gestalten die Welt von morgen!

„40% unserer Emissionen werden von unseren Gebäuden erzeugt. Sie dürfen nicht so viel Energie verschwenden, sie dürfen nicht so teuer sein, sie müssen nachhaltiger werden. Deshalb werden wir ein neues europäisches Bauhaus errichten – einen Raum, in dem Architekten, Künstler, Studenten, Ingenieure und Designer gemeinsam und kreativ an diesem Ziel arbeiten. Dies ist NextGenerationEU. So schaffen wir die Welt von morgen.“
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen, Rede zur Lage der Union, 16.09.2020 (Auszug)

Wir Ingenieurinnen und Ingenieure sind bereit, die von der EU und der Gesellschaft formulierten Herausforderungen anzunehmen.

Wir sind Innovationstreiber und verantwortungsvoll Gestaltende einer zukunftsweisenden Bau- und Technikkultur. Nur mit uns sind die ökologischen und ökonomischen Ziele auf allen Ebenen der Ingenieurkunst zu erreichen.

Ingenieurinnen und Ingenieure stehen für Qualität. Daher fordern wir:

  • Einen verlässlichen Rahmen, der Leistungen, Qualitäten und zugehöriges Honorar im Sinne des Verbraucherschutzes beschreibt.
  • Eine Gesetzgebung, die gewährleistet, dass die Vergabe von Planungsleistungen im Leistungswettbewerb erfolgt und nicht auf das Kriterium „niedrigster Preis“ reduziert wird.
  • Eine Weiterentwicklung der HOAI, die auch zukünftig angemessene Honorare für Planungsleistungen und der damit verbundenen Qualität im Baubereich sichert.

Quelle: Bundesingenieurkammer

Download der MAINZER ERKLÄRUNG hier

Neuer Vorstand der Bundesingenieurkammer

Am 9. Oktober 2020 wählten die delegierten der 66. Bundesingenieurkammer-Versammlung turnusgemäß einen neuen Vorstand. 

Neuer Präsident der Bundesingenieurkammer ist der Beratende Ingenieur Dr.-Ing. Heinrich Bökamp (Nordrhein-Westfalen). Sein Vorgänger, Hans-Ullrich Kammeyer, trat nach achtjähriger Amtszeit nicht wieder als Präsident an. Wiedergewählt wurde Dipl.-Ing. Ingolf Kluge (Hessen) als Vizepräsident. Als Vorstandsmitglied bestätigt wurde Dipl.-Geol. Sylvia Reyer-Rohde (Thüringen), jetzt erstmals in der Position der Vizepräsidentin.

Neu im Vorstand sind:

  • Dipl.-Ing. (FH) Wilhelmina Katzschmann (Rheinland-Pfalz)
  • Dr.-Ing. Ulrich Scholz (Bayern)
  • Prof. Dr.-Ing. Helmut Schmeitzner (Berlin)
  • Dipl.-Ing. Christoph F. J. Schröder (Hamburg).

In seiner Antrittsrede dankte Dr.-Ing. Heinrich Bökamp den Delegierten der Bundesingenieurkammer-Versammlung für das entgegengebrachte Vertrauen sowie dem ehemaligen Vorstand für die hervorragende Arbeit der vergangenen Jahre. Weiter sagte Dr.-Ing. Heinrich Bökamp: „Gemeinsam mit dem neuen Vorstand werde ich alles daransetzen, die entsprechenden Weichen zu stellen, um den Berufsstand auch weiterhin bestmöglich für die Zukunft aufzustellen. Digitalisierung, Klimawende, faire Vergabeverfahren, der Fachkräftemangel und nicht zuletzt angemessene Honorierung von Planungsleistungen sind hierbei nur einige der Themen, die wir jetzt angehen müssen und werden.“

Die Amtszeit von Vorstand und Präsident der Bundesingenieurkammer beträgt jeweils vier Jahre.

Hygienemaßnahmen der Ingenieurkammer Sachsen

Grundsätzliches

Zur Verhinderung der Verbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2 werden von der Ingenieurkammer Sachsen die nachfolgenden Schutzmaßnahmen getroffen. Sie verfolgen das Ziel Gäste, Ausschussmitglieder, Vertreter, den Vorstand, die Seminarteilnehmenden sowie die Mitarbeitenden der Ingenieurkammer Sachsen zu schützen.

Die Standorte dürfen nur unter Einhaltung der Hygienemaßnahmen betreten werden. Persönliche Beratungen sind ausschließlich nach vorheriger Terminvereinbarung möglich. Die Nutzung des Seminarraumes ist für Gruppen über 15 Personen bis auf Weiteres nicht möglich.

Personen mit Corona-spezifischen Krankheitszeichen (z.B. Fieber, trockener Husten, Atemwegsprobleme, Luftnot, Verlust des Geschmacks- und Geruchssinns, Hals- und/oder Gliederschmerzen, Übelkeit, Durchfall) bleiben bitte zu Hause und nehmen Kontakt mit dem Gesundheitsamt auf.

Geltungsbereich

Diese Regelung gilt bis auf Weiteres.

Aufenthalt in Gebäuden und Räumen der Ingenieurkammer Sachsen
  • Das Betreten der Standorte ist nur mit einer Mund-Nase-Bedeckung gestattet. Diese ist mitzubringen.
  • In allen Bereichen der Gebäude wird durch Aushänge und Kennzeichnungen über die Maßnahmen des Infektionsschutzes informiert.
  • Eine regelmäßige Händehygiene (Händewaschen mit Seife – mindestens 20 Sekunden – oder Händedesinfektion) ist durchzuführen.
  • Husten- und Niesetikette sind zu beachten.
  • Grundsätzlich ist mindestens ein Abstand von 1,5 m zu anderen Personen einzuhalten.
  • Wo dies nicht gewährleistet werden kann, ist eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen. Dies gilt insbesondere auf den Fluren, im Treppenhaus sowie im Aufzug.
  • Während der Veranstaltungen im Besprechungs-/Seminarraum gibt es keine Pflicht, eine Mund-Nase-Bedeckung zu tragen; eine Sitzordnung regelt den Abstand.
  • Die maximale Personenzahl pro Raum zur Gewährleistung des Mindestabstandes ist festgelegt.
    Die Räume sind mit einer entsprechend angepassten Sitzordnung ausgestattet, die nicht verändert werden darf.
  • Die Räume sind regelmäßig, alle 45 Minuten, in den Pausen und nach den Veranstaltungen gründlich zu lüften.
  • Die Teilnehmenden verbringen die Pausen ausschließlich in den Räumen oder im Freien (NICHT auf den Gängen und im Wartebereich).
  • Um Staus in den Toilettenräumen zu vermeiden, sollten Toilettengänge auch während der Sitzungen erfolgen.
  • Eigene Materialien (Stifte etc.) sind mitzubringen und dürfen nicht weitergegeben werden.
  • Kollektiv genutzte Materialien sind nach/vor der Benutzung zu reinigen.
  • Interaktive Mittel sind nur durch das Personal zu bedienen.
  • Persönliche Beratungen finden nur nach vorheriger Terminvereinbarung und unter besonderen Hygienebedingungen statt (Mund-Nasen-Schutz).

Coronavirus: Wirtschaftliche und finanzielle Unterstützung für Ingenieurbüros

Die zunehmende Ausbreitung des Coronavirus und die damit einhergehenden Folgen betreffen auch Ingenieurbüros. Im Folgenden werden wir wichtige Informationen und Links kompakt zur Verfügung stellen. Die Liste wird fortlaufend aktualisiert.

Fördermaßnahmen in Sachsen

Der Freistaat Sachsen hat ein Sonderprogramm für Einzelunternehmer, Freiberufler und Kleinstunternehmen ins Leben gerufen (“Sachsen hilft sofort”). Das zinslose Liquiditätsdarlehen (in Höhe bis 50.000 EUR, in Ausnahmefällen bis 100.000 EUR) für (Solo-)Selbstständige, Freiberufler und Unternehmen (bis 100 MItarbeiter) in Sachsen mit  kann bei der Sächsischen Aufbaubank (SAB) beantragt werden. Nach Ablauf von drei tilgungsfreien Jahren wird geprüft, ob das Darlehen zurückgezahlt werden kann.

Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) fördert unternehmerisches Know-how für Corona-betroffene Unternehmen mit bis zu 4.000 EUR für Beratungsleistungen bei einer Förderquote von 100 Prozent.

Weiterhin hat die Bürgschaftsbank Sachsen die maximale Bürgschaftshöhe auf 2,5 Mio. EUR erhöht und beschleunigte Verfahren angekündigt.

Zudem können Unternehmen in Sachsen bei ihrem zuständigen Finanzamt zinslose Steuerstundungen sowie die Anpassung von Steuervorauszahlungen beantragen.

Aktuelle rechtliche und wirtschaftliche Fragen

Das Coronavirus führt zu zahlreichen rechtlichen Fragen. Daher haben die Bundesingenieurkammer (BIngK) und die Bundesarchitektenkammer (BAK) Hinweispapiere aufgesetzt, welche als erste Orientierung dienen.

Das Bundeswirtschaftsministerium (BMWi) und das Bundesfinanzministerium (BMF) haben ein “Schutzschild für Beschäftigte und Unternehmen” in Form eines Maßnahmenpaketes zur Abfederung der Auswirkungen des Corona-Virus vorgestellt. Zudem hat das BMWi ein Rundschreiben zur Anwendung des Vergaberechts im Zusammenhang mit der Beschaffung von Leistungen zur Eindämmung der Ausbreitung des neuartigen Coronavirus veröffentlicht.

Ergänzend sind die Hinweise der Bundesagentur für Arbeit zum Kurzarbeitergeld sowie die FAQ des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) zu empfehlen.

Weiterhin hat sich die Kanzlei Kapellmann mit dem Thema in Bezug auch Bauprojekte auseinandergesetzt.

Schülerwettbewerb Junior.ING

Auch in diesem Jahr sind Schülerinnen und Schüler aufgerufen, sich am Schülerwettbewerb Junior.ING zu beteiligen. Mit rund 5.000 Teilnehmern gehört der Schülerwettbewerb zu einem der größten deutschlandweit. Die diesjährige Aufgabe besteht darin, einen Aussichtsturm zu entwerfen und ein entsprechendes Modell zu bauen. Weitere Informationen zu Terminen und Teilnahmemöglichkeit gibt es unter dem nachfolgenden Link.

Mitteldeutscher Ingenieurtag 2019 am 28. Juni in Dessau

Unter dem Motto “Aufbruch in die Moderne wird 100” veranstalten die Ingenieurkammern aus Sachsen-Anhalt, Sachsen und Thüringen am 28. Juni 2019 in Dessau-Roßlau einen Mitteldeutschen Ingenieurtag. Im Fokus steht dabei natürlich das 100-jährige Bauhaus-Jubiläum. Sie erwartet ein spannendes Programm sowie interessante Exkursionen.

Die Anmeldung erfolgt online über den nachstehenden Link.

Webinare der Ingenieurkammer Sachsen im Überblick

Unser Webinar-Angebot im April wurde von unseren Mitgliedern sehr gut angenommen. Daher haben wir für Sie auch in den kommenden Wochen interessante Online-Weiterbildungen vorbereitet.

Wir freuen uns schon jetzt darauf, Sie bei einem unserer Webinare begrüßen zu können:

Wahlaufruf für die Ausschüsse der Ingenieurkammer Sachsen

Der Vorstand der Ingenieurkammer Sachsen ruft engagierte Mitglieder zur ehrenamtlichen Mitarbeit in den folgenden Ausschüssen auf:

  • Ehrenausschuss
  • Schlichtungsausschuss
  • Gemeinsamer Ausschuss Sachverständigenwesen mit Architektenkammer Sachsen
  • Ausschuss Sachverständigenwesen
  • GAB – Gemeinsamer Ausschuss qualifizierter Brandschutzplaner
  • Fachausschuss BHWV – Berufsrecht, Honorar, Wettbewerb, Vergabe
  • Fachausschuss LUVT – Landesentwicklung, Umwelt, Verkehr, Technologie
  • Fachausschuss ÖA – Öffentlichkeitsausschuss
  • Fachausschuss IGP – Entwicklung, Integrierte Gebäudeplanung
  • Akademiebeirat

Interessierte Bewerber können Ihre Kandidatur gegenüber der Geschäftsstelle formlos einreichen (per E-Mail an post@ing-sn.de). Die Wahl erfolgt im Rahmen der Vertreterversammlung am 2. Oktober 2019.

Aufbaulehrgang für Bauwerksprüfer: Teilnehmer besichtigen am 28. Februar 2020 das “Blaue Wunder”

Hiermit informiert die Ingenieurkammer Sachsen, dass die Teilnehmer des “Aufbaulehrgangs für Bauwerksprüfer” am Freitag, den 28. Februar 2020 die Loschwitzer Brücke (“Blaues Wunder”) im Rahmen ihrer Fortbildung besichtigen. Die Besichtigung ist mit der Stadt Dresden abgestimmt und den zuständigen Behörden bekannt.

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