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Aktueller Hinweis

Aufgrund einer technischen Störung ist unsere Geschäftsstelle aktuell nur eingeschränkt erreichbar, sowohl telefonisch als auch per E-Mail. Die Technik arbeitet an der Problembehebung. Wir bitten, diese Unannehmlichkeiten zu entschuldigen.

Wichtiger Hinweis für Besucher der Geschäftsstelle: Ab sofort gilt die 3G-Regel

Um weiterhin einen geregelten Betrieb unserer Geschäftsstelle gewährleisten zu können, bitten wir alle Gäste und Teilnehmer an Sitzungen, Ausschüssen und Seminaren in der Geschäftsstelle um einen Impf-, Genesungs- oder tagesaktuellen Testnachweis. Zusätzlich liegen Formulare zur Kontaktnachverfolgung am Empfang aus.

Bitte beachten Sie weiterhin unsere aktuellen Hygienevorschriften.

Schneller Austausch zu Hilfsangeboten der Ingenieurkammern in den Hochwassergebieten

Im Juli 2021 sorgten verheerende Unwetter in Teilen Deutschlands für eine Hochwasser-Katastrophe. Vor allem Regionen in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz sind stark betroffen.

Die Ingenieurkammer Sachsen unterstützt mit ihren Erfahrungen aus den Hochwasser-Katastrophen 2002 und 2013.

So fand am 23. Juli ein erster Austausch mit Vertretern der betroffenen Länderkammern statt. Im Mittelpunkt stand die Vorstellung des einheitlichen Systems zur Schadensbegutachtung und Sicherstellung von Gebäuden und Infrastruktur durch Ingenieurkammermitglieder. Dipl.-Ing. Peter Simchen berichtete als damaliger Koordinator der Hilfsmaßnahmen der Ingenieurkammer. Nach diesem Auftaktgespräch bleiben die Länderkammern in Kontakt, um schnelle Hilfe für die betroffenen Regionen zu leisten.

INGletter 19/2021 vom 26.10.2021 - Inhaltsverzeichnis

  • Masterplan BIM für die Digitalisierung im Bundesfernstraßen-Bau veröffentlicht
  • Neue Auflage in der AHO-Schriftenreihe: Heft 28 – Fachingenieurleistungen für die Fassadentechnik
  • Planerforderungen für den Koalitionsvertrag
  • BIMSWARM ist online
  • Bundeswirtschaftsministerium erweitert Effizienzförderung für die Wirtschaft
  • Seminare und Veranstaltungen

DIB Sachsen – Oktober 2021

  • Gelungene Wiederaufnahme der Ingenieurtreffen
  • Sächsische Ingenieure leisten praktische Hilfe nach dem Hochwasser
  • Prof. Dr. jur. Dr. h.c.mult. Kurt Biedenkopf am 12. August 2021 verstorben
  • Erstbestellung und Vereidigung von Sachverständigen
  • Weiterhin keine “Kleine Bauvorlage” für Sachsen
  • AHO wählt neuen Vorstand
  • Die Ingenieurkammer Sachsen im Gespräch mit Yvonne Magwas MdB
  • Projektgruppe Energie / Nachhaltiges Bauen / Gebäudeautomation
  • Aus der Arbeit der Stiftung “Sachsen . Land der Ingenieure”
  • Neue Mitglieder | Bekanntmachungen

Hygienemaßnahmen der Ingenieurkammer Sachsen

Grundsätzliches

Zur Verhinderung der Verbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2 werden von der Ingenieurkammer Sachsen die nachfolgenden Schutzmaßnahmen getroffen. Sie verfolgen das Ziel Gäste, Ausschussmitglieder, Vertreter, den Vorstand, die Seminarteilnehmenden sowie die Mitarbeitenden der Ingenieurkammer Sachsen zu schützen.

Die Standorte dürfen nur unter Einhaltung der Hygienemaßnahmen betreten werden. Persönliche Beratungen sind ausschließlich nach vorheriger Terminvereinbarung möglich. Die Nutzung des Seminarraumes ist für Gruppen über 15 Personen bis auf Weiteres nicht möglich.

Personen mit Corona-spezifischen Krankheitszeichen (z.B. Fieber, trockener Husten, Atemwegsprobleme, Luftnot, Verlust des Geschmacks- und Geruchssinns, Hals- und/oder Gliederschmerzen, Übelkeit, Durchfall) bleiben bitte zu Hause und nehmen Kontakt mit dem Gesundheitsamt auf.

Geltungsbereich

Diese Regelung gilt bis auf Weiteres.

Aufenthalt in Gebäuden und Räumen der Ingenieurkammer Sachsen
  • Das Betreten der Standorte ist nur mit einer Mund-Nase-Bedeckung gestattet. Diese ist mitzubringen.
  • In allen Bereichen der Gebäude wird durch Aushänge und Kennzeichnungen über die Maßnahmen des Infektionsschutzes informiert.
  • Eine regelmäßige Händehygiene (Händewaschen mit Seife – mindestens 20 Sekunden – oder Händedesinfektion) ist durchzuführen.
  • Husten- und Niesetikette sind zu beachten.
  • Grundsätzlich ist mindestens ein Abstand von 1,5 m zu anderen Personen einzuhalten.
  • Wo dies nicht gewährleistet werden kann, ist eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen. Dies gilt insbesondere auf den Fluren, im Treppenhaus sowie im Aufzug.
  • Während der Veranstaltungen im Besprechungs-/Seminarraum gibt es keine Pflicht, eine Mund-Nase-Bedeckung zu tragen; eine Sitzordnung regelt den Abstand.
  • Die maximale Personenzahl pro Raum zur Gewährleistung des Mindestabstandes ist festgelegt.
    Die Räume sind mit einer entsprechend angepassten Sitzordnung ausgestattet, die nicht verändert werden darf.
  • Die Räume sind regelmäßig, alle 45 Minuten, in den Pausen und nach den Veranstaltungen gründlich zu lüften.
  • Die Teilnehmenden verbringen die Pausen ausschließlich in den Räumen oder im Freien (NICHT auf den Gängen und im Wartebereich).
  • Um Staus in den Toilettenräumen zu vermeiden, sollten Toilettengänge auch während der Sitzungen erfolgen.
  • Eigene Materialien (Stifte etc.) sind mitzubringen und dürfen nicht weitergegeben werden.
  • Kollektiv genutzte Materialien sind nach/vor der Benutzung zu reinigen.
  • Interaktive Mittel sind nur durch das Personal zu bedienen.
  • Persönliche Beratungen finden nur nach vorheriger Terminvereinbarung und unter besonderen Hygienebedingungen statt (Mund-Nasen-Schutz).
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