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Schalter umlegen – Investitionsoffensive 2022 in die Straßeninfrastruktur

Der Sächsische Städte- und Gemeindetag (SSG) und die Ingenieurkammer Sachsen fordern den Freistaat Sachsen auf, mehr in die Straßeninfrastruktur zu investieren. Die Mittel für die Ertüchtigung und Sanierung der Straßen und Brücken sollten deutlich aufgestockt werden und für den kommunalen Straßen- und Brückenbau in größerem Umfang als bislang pauschaliert werden.

Wichtige Hinweise für Besucher der Geschäftsstelle

Das Bürogebäude, in welchem die Geschäftsstelle ihren Sitz hat, wurde vom Vermieter für den öffentlichen Besucherverkehr geschlossen. Unangemeldete Besucher können wir daher nicht empfangen. Sollte ein nicht aufschiebbarer persönlicher Besuch in der Geschäftsstelle notwendig sein, so vereinbaren Sie bitte vorab per E-Mail bzw. telefonisch einen Termin.

Für alle Besucher der Geschäftsstelle gilt die 3G-Regel. Wir bitten um einen entsprechenden Impf-, Genesungs- oder tagesaktuellen Testnachweis. Zusätzlich liegen Formulare zur Kontaktnachverfolgung am Empfang aus.

Bitte beachten Sie weiterhin unsere aktuellen Hygienevorschriften.

Sächsischer Staatspreis für Baukultur 2022 ausgelobt – Jetzt bewerben!

Der Sächsische Staatspreis für Baukultur wird vom Freistaat Sachsen, vertreten durch das Sächsische Staatsministerium für Regionalentwicklung (SMR) gemeinsam mit der Architektenkammer Sachsen und der Ingenieurkammer Sachsen ausgelobt. Der Wettbewerb steht 2022 unter dem Thema “ORTE DES MITEINANDERS – LEBENDIG UND VERBINDEND”. Einreichungsfrist ist der 28. Februar 2022.

INGletter 01/2022 vom 18.01.2022 - Inhaltsverzeichnis

  • Schalter umlegen – Investitionsoffensive 2022 in die Straßeninfrastruktur
  • Drei neue Auflagen in der AHO-Schriftenreihe
  • Erinnerung: Sächsischer Staatspreis für Baukultur 2022
  • Seminare und Veranstaltungen

DIB Sachsen – Dezember 2021

  • Krise und Normalität – Das Jahr 2021 in der Rückschau
  • Ministerpräsident Michael Kretschmer zu Gast beim 13. Wackerbarth-Forum
  • Staatspreis für Baukultur 2022 ausgelobt
  • Ein besonderer Abend anlässlich der Verleihung der Wackerbarth-Medaille
  • Wahlergebnisse der Vertreterversammlung
  • Dipl.-Ing. Ronny Hänel ist neuer Schatzmeister
  • Bauhausarchitektur und moderner Schulbau – Ingenieurtreffen in Zwenkau und Chemnitz
  • Verantwortung der Ingenieure für nachhaltigen und innovativen Stahlbau – Regionalveranstaltung im Vogtland
  • Rückblick und Vorschau auf das Akademieprogramm 2022
  • Neue Mitglieder | Bekanntmachungen

Hygienemaßnahmen der Ingenieurkammer Sachsen

Grundsätzliches

Zur Verhinderung der Verbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2 werden von der Ingenieurkammer Sachsen die nachfolgenden Schutzmaßnahmen getroffen. Sie verfolgen das Ziel Gäste, Ausschussmitglieder, Vertreter, den Vorstand, die Seminarteilnehmenden sowie die Mitarbeitenden der Ingenieurkammer Sachsen zu schützen.

Die Standorte dürfen nur unter Einhaltung der Hygienemaßnahmen betreten werden. Persönliche Beratungen sind ausschließlich nach vorheriger Terminvereinbarung möglich. Die Nutzung des Seminarraumes ist für Gruppen über 15 Personen bis auf Weiteres nicht möglich.

Personen mit Corona-spezifischen Krankheitszeichen (z.B. Fieber, trockener Husten, Atemwegsprobleme, Luftnot, Verlust des Geschmacks- und Geruchssinns, Hals- und/oder Gliederschmerzen, Übelkeit, Durchfall) bleiben bitte zu Hause und nehmen Kontakt mit dem Gesundheitsamt auf.

Geltungsbereich

Diese Regelung gilt bis auf Weiteres.

Aufenthalt in Gebäuden und Räumen der Ingenieurkammer Sachsen
  • Das Betreten der Standorte ist nur mit einer Mund-Nase-Bedeckung gestattet. Diese ist mitzubringen.
  • In allen Bereichen der Gebäude wird durch Aushänge und Kennzeichnungen über die Maßnahmen des Infektionsschutzes informiert.
  • Eine regelmäßige Händehygiene (Händewaschen mit Seife – mindestens 20 Sekunden – oder Händedesinfektion) ist durchzuführen.
  • Husten- und Niesetikette sind zu beachten.
  • Grundsätzlich ist mindestens ein Abstand von 1,5 m zu anderen Personen einzuhalten.
  • Wo dies nicht gewährleistet werden kann, ist eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen. Dies gilt insbesondere auf den Fluren, im Treppenhaus sowie im Aufzug.
  • Während der Veranstaltungen im Besprechungs-/Seminarraum gibt es keine Pflicht, eine Mund-Nase-Bedeckung zu tragen; eine Sitzordnung regelt den Abstand.
  • Die maximale Personenzahl pro Raum zur Gewährleistung des Mindestabstandes ist festgelegt.
    Die Räume sind mit einer entsprechend angepassten Sitzordnung ausgestattet, die nicht verändert werden darf.
  • Die Räume sind regelmäßig, alle 45 Minuten, in den Pausen und nach den Veranstaltungen gründlich zu lüften.
  • Die Teilnehmenden verbringen die Pausen ausschließlich in den Räumen oder im Freien (NICHT auf den Gängen und im Wartebereich).
  • Um Staus in den Toilettenräumen zu vermeiden, sollten Toilettengänge auch während der Sitzungen erfolgen.
  • Eigene Materialien (Stifte etc.) sind mitzubringen und dürfen nicht weitergegeben werden.
  • Kollektiv genutzte Materialien sind nach/vor der Benutzung zu reinigen.
  • Interaktive Mittel sind nur durch das Personal zu bedienen.
  • Persönliche Beratungen finden nur nach vorheriger Terminvereinbarung und unter besonderen Hygienebedingungen statt (Mund-Nasen-Schutz).
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