0351 43833-60 post@ing-sn.de
Select Page

Spendenaufruf Aktion Deutschland Hilft

Nach den verheerenden Unwettern und der daraus resultierenden Hochwasser-Katastrophe in Teilen Deutschlands, sind die Aufräumarbeiten in den Flutgebieten in vollem Gange. Aktion Deutschland Hilft, Bündnis deutscher Hilfsorganisationen, ist vor Ort und leistet den Menschen Nothilfe. Helfen Sie jetzt mit Ihrer Spende!

Schneller Austausch zu Hilfsangeboten der Ingenieurkammern in den Hochwassergebieten

Im Juli 2021 sorgten verheerende Unwetter in Teilen Deutschlands für eine Hochwasser-Katastrophe. Vor allem Regionen in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz sind stark betroffen.

Die Ingenieurkammer Sachsen unterstützt mit ihren Erfahrungen aus den Hochwasser-Katastrophen 2002 und 2013.

So fand am 23. Juli ein erster Austausch mit Vertretern der betroffenen Länderkammern statt. Im Mittelpunkt stand die Vorstellung des einheitlichen Systems zur Schadensbegutachtung und Sicherstellung von Gebäuden und Infrastruktur durch Ingenieurkammermitglieder. Dipl.-Ing. Peter Simchen berichtete als damaliger Koordinator der Hilfsmaßnahmen der Ingenieurkammer. Nach diesem Auftaktgespräch bleiben die Länderkammern in Kontakt, um schnelle Hilfe für die betroffenen Regionen zu leisten.

Große Neuigkeiten auf dem Jahresempfang an der Göltzschtalbrücke

Auf dem Jahresempfang der Städte Reichenbach im Vogtland und Netzschkau am 15. Juli 2021 gaben die Ministerpräsidenten Michael Kretschmer (Sachsen) und Bodo Ramelow (Thüringen) bekannt, dass die Göltzschtalbrücke auf Platz 1 der Empfehlungen des Freistaates Sachsen als Anwärter auf den Titel „UNESCO-Weltkulturerbe“ steht.

Lesen Sie hierzu unsere Pressemitteilung

INGletter 12/2021 vom 06.07.2021 - Inhaltsverzeichnis

  • Planerkammern schaffen bundesweite digitale Auskunftsstelle für Baubehörden
  • Bundesmaßnahmen zum Strukturwandel in den sächsischen Braunkohle-Regionen vereinbart
  • Starkregen und Hitzewellen - wie Ingenieurkompetenz helfen kann
  • Bauwirtschaft muss Baustoffe künftig nach bundesweit einheitlichen Regeln recyceln
  • Deutschlandstipendium für Ingenieurstudenten - Wir suchen Ihre Unterstützung!
  • Jahresumfrage zur wirtschaftlichen Lage der Ingenieur- und Architekturbüros
  • Seminare und Veranstaltungen

DIB Sachsen – Juni 2021

  • Qualität und Wertschätzung statt Preisdumping und Bürokratie – Erste Ergebnisse unserer Mitgliederumfrage 2021
  • Was hatten unsere Mitglieder und listengeführten Ingenieure uns zu sagen? Auswertung der Umfrage der Ingenieurkammer Sachsen 2021 – Teil1
  • Eröffnungssitzung der Projektgruppe Bauphysik – Im Fokus: Normung, Standardisierung und Zertifizierung
  • Jahresumfrage zur wirtschaftlichen Lage der Ingenieur- und Architekturbüros gestartet
  • Barrierefreies Bauen: Neues AHO-Heft
  • Junior.ING 2020/21 – Die Gewinner des Landeswettbewerbes stehen fest
  • Listung von “qualifizierten Vergabeberatern” – Gemeinschaftsprojekt mehrerer Ingenieurkammern
  • Corona-Umfrage: Weniger Büros spüren negative Auswirkungen
  • Neue Mitglieder | Bekanntmachungen

In eigener Sache: Vertreterversammlung beschließt Verschiebung der Beitragszahlung

Die Vertreterversammlung der Ingenieurkammer Sachsen hat Mitte Februar beschlossen, die Beitragszahlungen für Beratende Ingenieure und Freiwillige Mitglieder um fünf Monate zu verschieben. Gemäß Beitragsordnung wäre somit dieser Betrag bis zum 16. August 2021 zu entrichten. Der Versand der Beitragsbescheide erfolgt drei Wochen vorab.

Dr.-Ing. Hans-Jörg Temann ist neuer Präsident der Ingenieurkammer Sachsen

Die Vertreterversammlung der Ingenieurkammer Sachsen hat ihren bisherigen Vizepräsidenten, Dr.-Ing. Hans-Jörg Temann, am 27. Januar 2021 einstimmig zum Präsidenten gewählt.

Die Neuwahl wurde notwendig, weil Vorgänger Prof. Hubertus Milke Anfang Oktober aus persönlichen Gründen von seinem Amt zurückgetreten war. Dr. Temann hatte bisher die Funktion eines von zwei Vizepräsidenten der Ingenieurkammer inne. Durch seine Wahl wurde auch hier eine Neubesetzung nötig. Mit Dipl.-Ing. Claudia Fugmann aus Falkenstein haben die anwesenden Vertreter eine erfahrene und engagierte Ingenieurin und Unternehmerin ebenfalls einstimmig zur Vizepräsidentin gewählt. Damit ist der Vorstand der Ingenieurkammer Sachsen wieder vollständig.

Lesen Sie hierzu unsere Pressemitteilung

Hygienemaßnahmen der Ingenieurkammer Sachsen

Grundsätzliches

Zur Verhinderung der Verbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2 werden von der Ingenieurkammer Sachsen die nachfolgenden Schutzmaßnahmen getroffen. Sie verfolgen das Ziel Gäste, Ausschussmitglieder, Vertreter, den Vorstand, die Seminarteilnehmenden sowie die Mitarbeitenden der Ingenieurkammer Sachsen zu schützen.

Die Standorte dürfen nur unter Einhaltung der Hygienemaßnahmen betreten werden. Persönliche Beratungen sind ausschließlich nach vorheriger Terminvereinbarung möglich. Die Nutzung des Seminarraumes ist für Gruppen über 15 Personen bis auf Weiteres nicht möglich.

Personen mit Corona-spezifischen Krankheitszeichen (z.B. Fieber, trockener Husten, Atemwegsprobleme, Luftnot, Verlust des Geschmacks- und Geruchssinns, Hals- und/oder Gliederschmerzen, Übelkeit, Durchfall) bleiben bitte zu Hause und nehmen Kontakt mit dem Gesundheitsamt auf.

Geltungsbereich

Diese Regelung gilt bis auf Weiteres.

Aufenthalt in Gebäuden und Räumen der Ingenieurkammer Sachsen
  • Das Betreten der Standorte ist nur mit einer Mund-Nase-Bedeckung gestattet. Diese ist mitzubringen.
  • In allen Bereichen der Gebäude wird durch Aushänge und Kennzeichnungen über die Maßnahmen des Infektionsschutzes informiert.
  • Eine regelmäßige Händehygiene (Händewaschen mit Seife – mindestens 20 Sekunden – oder Händedesinfektion) ist durchzuführen.
  • Husten- und Niesetikette sind zu beachten.
  • Grundsätzlich ist mindestens ein Abstand von 1,5 m zu anderen Personen einzuhalten.
  • Wo dies nicht gewährleistet werden kann, ist eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen. Dies gilt insbesondere auf den Fluren, im Treppenhaus sowie im Aufzug.
  • Während der Veranstaltungen im Besprechungs-/Seminarraum gibt es keine Pflicht, eine Mund-Nase-Bedeckung zu tragen; eine Sitzordnung regelt den Abstand.
  • Die maximale Personenzahl pro Raum zur Gewährleistung des Mindestabstandes ist festgelegt.
    Die Räume sind mit einer entsprechend angepassten Sitzordnung ausgestattet, die nicht verändert werden darf.
  • Die Räume sind regelmäßig, alle 45 Minuten, in den Pausen und nach den Veranstaltungen gründlich zu lüften.
  • Die Teilnehmenden verbringen die Pausen ausschließlich in den Räumen oder im Freien (NICHT auf den Gängen und im Wartebereich).
  • Um Staus in den Toilettenräumen zu vermeiden, sollten Toilettengänge auch während der Sitzungen erfolgen.
  • Eigene Materialien (Stifte etc.) sind mitzubringen und dürfen nicht weitergegeben werden.
  • Kollektiv genutzte Materialien sind nach/vor der Benutzung zu reinigen.
  • Interaktive Mittel sind nur durch das Personal zu bedienen.
  • Persönliche Beratungen finden nur nach vorheriger Terminvereinbarung und unter besonderen Hygienebedingungen statt (Mund-Nasen-Schutz).
[]
1 Step 1
Vorname
Nachname
customhash
action
keyboard_arrow_leftPrevious
Nextkeyboard_arrow_right