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INGletter Archiv

INGletter 17/2017 (vom 17.10.2017) - Inhaltsverzeichnis

Neuerscheinung in der AHO-Schriftenreihe: Heft 36 - "Bewertungsmerkmale für die Ermittlung der Honorarzone in der Bauleitplanung"

Mit der HOAI-Novelle 2013 wurden für den Flächennutzungsplan und den Bebauungsplan jeweils eigenständige Bewertungsmerkmale für die Ermittlung der Honorarzonen eingeführt. Diese unterscheiden sich erheblich von den Bewertungsmerkmalen der HOAI 1996/2009. Das vorliegende AHO-Heft Nr. 36 schafft Klarheit in den neuen Begrifflichkeiten: Jedes Bewertungsmerkmal wird ausführlich definiert, sodann werden die maßgeblichen Zuordnungskriterien dargestellt. In einem weiteren Schritt werden für jedes Bewertungsmerkmal die Anforderungen (gering, durchschnittlich, hoch) detailliert und praxisbezogen beschrieben.


Positionspapier der ostdeutschen Bauindustrie zur Bundestagswahl 2017

Im Nachgang der Bundestagswahl hat die Interessengemeinschaft Bauindustrie Ost ihre Positionen in einem Papier dargelegt und eine Beschleunigung der Genehmigungsverfahren gefordert. Daneben werden die Themen Solidarpakt, Wohnungsbau, Infrastruktur, Fachkräfte sowie Schwarzarbeit aufgegriffen. Die Interessengemeinschaft Bauindustrie Ost wurde im Februar 2017 von den Bauindustrieverbänden Sachsen/ Sachsen-Anhalt (BISA) sowie Berlin-Brandenburg (BBB) gegründet.


Initiative zum Ausbau der A4

Acht Oberlausitzer CDU-Landtagsabgeordnete haben eine Initiative zum Ausbau der A4 zwischen Görlitz und Dresden gegründet. Zudem ist eine Verbreiterung der A4 von drei auf vier Fahrstreifen pro Richtung zwischen dem Autobahndreieck Nossen und der Anschlussstelle Dresden-Nord gefordert. Verkehrsminister Martin Dulig hat seine Unterstützung für die Initiative angekündigt.


Breitbandförderung Sachsen: Kommunale Investition steigt auf eine Milliarde Euro

Am 29. September endete der mittlerweile fünfte Förderaufruf für das Bundesförderprogramm für den Breitbandausbau des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI). Aus Sachsen wurden dabei insgesamt 57 Förderanträge eingereicht. Die geplante Gesamtinvestitionssumme beläuft sich so auf etwa eine Milliarde Euro – wovon der Bund rund 550 Millionen Euro trägt und der Freistaat Sachsen über 290 Millionen Euro zuschießt. Die übrige Summe bringen die Städte und Gemeinden in Eigenleistung auf. Darüber hinaus reizt die Förderung auch den privatwirtschaftlichen Eigenausbau weiterhin an.


Informationen zur Wirtschaftlichkeitsberechnung veröffentlicht

Beim Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) wurde kürzlich ein einfaches Berechnungstool zu Berechnung der Wirtschaftlichkeit von energetischen Modernisierungen als Einzelmaßnahmen bei Wohngebäuden veröffentlicht. Das Angebot ist vor allem an den Anwenderkreis der Ingenieure, Architekten, Energieberater aber auch die Gebäudeeigentümer gerichtet.


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