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Wichtige Hinweise für Besucher der Geschäftsstelle

Das Bürogebäude, in welchem die Geschäftsstelle ihren Sitz hat, wurde vom Vermieter für den öffentlichen Besucherverkehr geschlossen. Unangemeldete Besucher können wir daher nicht empfangen. Sollte ein nicht aufschiebbarer persönlicher Besuch in der Geschäftsstelle notwendig sein, so vereinbaren Sie bitte vorab per E-Mail bzw. telefonisch einen Termin.

Für alle Besucher der Geschäftsstelle gilt die 3G-Regel. Wir bitten um einen entsprechenden Impf-, Genesungs- oder tagesaktuellen Testnachweis. Zusätzlich liegen Formulare zur Kontaktnachverfolgung am Empfang aus.

Bitte beachten Sie weiterhin unsere aktuellen Hygienevorschriften.

Wiederaufbau nach der Flutkatastrophe: Ingenieurkammern aus NRW und Sachsen vereinbaren enge Zusammenarbeit


Die Ingenieurkammer-Bau NRW und die Ingenieurkammer Sachsen arbeiten bei der Bewältigung der Flutkatastrophe vom Juli dieses Jahres künftig noch enger zusammen. Am 3. November unterzeichneten die Präsidenten der Kammern, Dr.-Ing. Heinrich Bökamp (NRW) und Dr.-Ing. Hans-Jörg Temann (Sachsen), in Münster eine entsprechende Kooperationsvereinbarung. Beide Länderingenieurkammern unterstützen mit vereinten Kräften den Wiederaufbau.

Lesen Sie hierzu unsere Pressemitteilung.

INGletter 21/2021 vom 23.11.2021 - Inhaltsverzeichnis

  • Neubauförderung für das Effizienzhaus/-gebäude 55 endet Ende Januar 2022
  • Neuer Stundensatz zur Gebühren- und Honorarberechnung für Prüfingenieure und Prüfsachverständige
  • EU-Schwellenwerte ab 1. Januar 2022
  • Bericht zum 7. VFIB Erfahrungsaustausch
  • Moderne außergerichtliche Streitlösung
  • Eigenes Berufsbild für Energieberater ist überfällig
  • Aktualisierter „Atlas Gebäudetechnik“ erschienen
  • Seminare und Veranstaltungen

DIB Sachsen – November 2021

  • Für die Zukunft gut aufgestellt – Nachwuchsgewinnung bei der Ingenieurkammer Sachsen
  • Erstbestellung und Vereidigung von Sachverständigen
  • Teilnehmer absolvieren neuen Lehrgang in Dresden
  • BIM – Masterplan für die Digitalisierung im Bundesfernstraßen-Bau veröffentlicht
  • Werden Sie Vertreter der Ingenieurkammer Sachsen – Wahljahr 2022
  • Jahrbuch Ingenieurbaukunst 2022 – Jetzt online vorbestellen
  • DIE HOAI IST TOT, ES LEBE DIE HOAI – wenn man sie denn nur ließe…
  • Geschäftsbericht 2020 veröffentlicht – Bayerischen Ingenieurversorgung-Bau
  • Aktuelle Urteile und Entscheidungen
  • Neue Mitglieder | Bekanntmachungen

Hygienemaßnahmen der Ingenieurkammer Sachsen

Grundsätzliches

Zur Verhinderung der Verbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2 werden von der Ingenieurkammer Sachsen die nachfolgenden Schutzmaßnahmen getroffen. Sie verfolgen das Ziel Gäste, Ausschussmitglieder, Vertreter, den Vorstand, die Seminarteilnehmenden sowie die Mitarbeitenden der Ingenieurkammer Sachsen zu schützen.

Die Standorte dürfen nur unter Einhaltung der Hygienemaßnahmen betreten werden. Persönliche Beratungen sind ausschließlich nach vorheriger Terminvereinbarung möglich. Die Nutzung des Seminarraumes ist für Gruppen über 15 Personen bis auf Weiteres nicht möglich.

Personen mit Corona-spezifischen Krankheitszeichen (z.B. Fieber, trockener Husten, Atemwegsprobleme, Luftnot, Verlust des Geschmacks- und Geruchssinns, Hals- und/oder Gliederschmerzen, Übelkeit, Durchfall) bleiben bitte zu Hause und nehmen Kontakt mit dem Gesundheitsamt auf.

Geltungsbereich

Diese Regelung gilt bis auf Weiteres.

Aufenthalt in Gebäuden und Räumen der Ingenieurkammer Sachsen
  • Das Betreten der Standorte ist nur mit einer Mund-Nase-Bedeckung gestattet. Diese ist mitzubringen.
  • In allen Bereichen der Gebäude wird durch Aushänge und Kennzeichnungen über die Maßnahmen des Infektionsschutzes informiert.
  • Eine regelmäßige Händehygiene (Händewaschen mit Seife – mindestens 20 Sekunden – oder Händedesinfektion) ist durchzuführen.
  • Husten- und Niesetikette sind zu beachten.
  • Grundsätzlich ist mindestens ein Abstand von 1,5 m zu anderen Personen einzuhalten.
  • Wo dies nicht gewährleistet werden kann, ist eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen. Dies gilt insbesondere auf den Fluren, im Treppenhaus sowie im Aufzug.
  • Während der Veranstaltungen im Besprechungs-/Seminarraum gibt es keine Pflicht, eine Mund-Nase-Bedeckung zu tragen; eine Sitzordnung regelt den Abstand.
  • Die maximale Personenzahl pro Raum zur Gewährleistung des Mindestabstandes ist festgelegt.
    Die Räume sind mit einer entsprechend angepassten Sitzordnung ausgestattet, die nicht verändert werden darf.
  • Die Räume sind regelmäßig, alle 45 Minuten, in den Pausen und nach den Veranstaltungen gründlich zu lüften.
  • Die Teilnehmenden verbringen die Pausen ausschließlich in den Räumen oder im Freien (NICHT auf den Gängen und im Wartebereich).
  • Um Staus in den Toilettenräumen zu vermeiden, sollten Toilettengänge auch während der Sitzungen erfolgen.
  • Eigene Materialien (Stifte etc.) sind mitzubringen und dürfen nicht weitergegeben werden.
  • Kollektiv genutzte Materialien sind nach/vor der Benutzung zu reinigen.
  • Interaktive Mittel sind nur durch das Personal zu bedienen.
  • Persönliche Beratungen finden nur nach vorheriger Terminvereinbarung und unter besonderen Hygienebedingungen statt (Mund-Nasen-Schutz).
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